Elektromobilität Zug | Elektrisch in die Ferien #erleben
Sommer, Sonne, Strandferien. In den nächsten Wochen werden tausende von Menschen mit dem Auto in die Ferien fahren. Sind Sie elektrisch unterwegs? Je nach Reichweite ihres Autos empfehlen wir eine Routenplanung, damit die Reise problemlos und stressfrei verläuft. Klingt nach viel Arbeit, ist es aber nicht!
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Elektrisch in die Ferien #erleben

Sommer, Sonne, Strandferien. In den nächsten Wochen werden tausende von Menschen mit dem Auto in die Ferien fahren. Sind Sie elektrisch unterwegs? Je nach Reichweite ihres Autos empfehlen wir eine Routenplanung, damit die Reise problemlos und stressfrei verläuft. Klingt nach viel Arbeit, ist es aber nicht!

Jedes Elektroauto hat eine andere Reichweite. Dies stellt allerdings kein Hindernis dar trotzdem eine weite Strecke zu fahren. Warum nicht elektrisch in die Ferien?

Routenplaner
Mit dem Routenplaner goingelectric können Sie im Voraus ihre Route in kurzer Zeit ganz einfach planen. Nebst der Start- und Zieladresse können unter Optionen diverse Punkte wie Typ Elektroauto, Reichweite des Autos, benötigte Ladestecker… definiert werden. Hat man dies festgelegt wird die beste Route berechnet und alle verfügbaren Ladestationen werden angezeigt.

Im nächsten Schritt kann man bestimmen wo geladen werden soll und dies als Wegpunkt hinzufügen. Im Anschluss wird eine Zusammenfassung der Route und Informationen zu den gewählten Ladestationen bereitgestellt. So weiss man in wenigen Minuten, wo man am besten sein Elektroauto zur Weiterfahrt aufladen soll.

 

Erfahrungsbericht
Unser Vereinsmitglied Marco Piffaretti ist schon mehrmals mit seinem Tesla Model S in die Ferien nach Seggiano (Toscana, IT) oder auch nördlich nach München oder Stuttgart (DE) gefahren. Alles was innerhalb von 1’000 Kilometern liegt sei für ihn kein Problem mit dem Elektroauto zu erreichen. Eine Routenplanung hat Marco dabei nie gemacht, da das Navigationssystem des Teslas die ganze Arbeit übernimmt. Er muss nur den Zielort eingeben und die beste Route mit Ladestationen wird berechnet. Die Pausen beim Nachladen nutzt Marco jeweils als Essenszeit.
Ein Problem beim Laden hatte Marco Piffaretti noch nie. Nur in Zürich beim Tesla Supercharger musste er mehrmals warten, da öfters alle Ladesäulen besetzt sind. Dies sei etwa gleich nervig wie der Stau nach einem Unfall auf der Autobahn.

 

 

Ganz generell empfiehlt Marco bei der Buchung der Ferien darauf zu achten, ein Hotel mit Lademöglichkeit zu wählen. Dies sei sehr praktisch, da man dadurch auch problemlos eine Runde am Ferienort machen kann und die Rückfahrt ebenfalls erleichtert wird. Unter der Webseite ChargeHotels und Hotel4ev sind bereits über 4’000 Hotels in Europa registriert, welche eine Ladestation besitzen.

In unserem Gespräch fügte Marco noch folgendes hinzu: Daneben dass es Spass macht mit dem Tesla in die Ferien zu fahren, ist es auch ökologisch und ökonomisch sinnvoll. Es wird weniger Energie verbraucht als mit alternativen Transportmitteln z.B. mit dem Flugzeug. Ebenfalls kann die Investition Elektroauto schneller amortisiert werden, wenn man noch mehr Kilometer zurücklegt – anstatt zu fliegen.

 

Elektrisch in die Ferien
Wir vom Verein Elektromobilität Zug wünschen Allen eine unfallfreie Fahrt und erholsame Ferien!

 

Quellen: goingelectric, chargehotels, hotel4ev